Alaskan Klee Kai

DER MINIHUSKY

Allgemeines zum Alaskan Klee Kai

Der Alaskan Klee Kai ist in den USA eine anerkannte und etablierte Rasse, die allerdings in anderen Ländern erst vereinzelt anzutreffen ist.

Seinen Ursprung hat der AKK in Alaska. Dort wurde er von Linda S. Spurlin und ihrer Familie gezüchtet. Ziel war es eine kleinere Version des Alaskan Huskys zu züchten, der in seiner Optik dem Sibirian Husky in nichts nachsteht. Das Ergebnis ist ein aufgeweckter, intelligenter, treuer und wohnungsgroßer Begleithund mit einem Aussehen seiner nördlichen Verwandten.

Linda S. Spurlin begann mitte der 1970er Jahre mit der Züchtung des Alaskan Klee Kai. Bis 1988 wählte sie immer wieder sorgfältig Hunde aus, die ihren hohen Anforderungen an Aussehen uns Gesundheit erfüllten. Sie kreuzte hierzu den Sibirian Husky und den Alaskan Husky. Um die Größe zu verringern kamen noch der American Eskimo Dog und der Schipperke hinzu.  Sie nannten ihn vorerst Klee Kai (kleiner Hund). Um den Herkunftsort zu beschreiben wurde er 1995 in Alaskan Klee Kai umbenannt.

Erst 1995 wurde der Alaskan Klee Kai von der American Rare Breed Association (ARBA) und 1997 vom United Kennen Club (UKC) offiziell anerkannt. In den Folgejahren kamen weitere Organisationen mit hinzu.

Seit Oktober 2020 ist der Alaskan Klee Kai in den Foundation Stock Service des American Kennel Club (AKC FSS) aufgenommen.

Eine Anerkennung in europäischen Vereinen ist auf Grund der Unbekanntheit und der wenigen Erwerbsmöglichkeiten noch nicht erfolgt.